
… oder warum Computer-/Videospiele, wenn schon nicht als Kunst, dann doch zumindest wie ein ernstzunehmendes, erzählerisches Medium behandelt werden sollten – oder wie Fußball.
Die FAZ hat ein Portrait über die Spieleschmiede Remedy verfasst, Grund hierfür war der Release von “Alan Wake”, dem langersehnten Psychothriller (ja meine lieben Eltern, sie haben richtig gelesen, Psychothriller) der Schöpfer von “Max Payne” , wiederum ein Psychothriller mit hohem Action- und Gewaltanteil, weswegen der Titel in Deutschland auf dem Index gelandet ist. Um eine Größe für den interessierten Leser zu schaffen, vergleiche ich jetzt einfach mal “Max Payne” mit dem Film “Taxi Driver”, damit sie den ungefähren Stellenwert dieses Spieles in der sogenannten Gaming Community erfassen können. Aber ich schweife zu früh ab – kehren wir wieder zurück zum besagten FAZ-Artikel.


